Organisationen

Folgende Organisationen werden mit #davidläuft unterstützt:

Kinder- und Jugendhospizdienst Ortenau e.V.

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Leben jeden Tag - wenn Ihr Kind schwer krank ist.

Wir begleiten Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen ab Diagnosestellung sowie deren Familien.

Unsere Hilfe steht dem kranken Kind, den Geschwistern, den Eltern sowie allen Menschen im näheren Umfeld (Erzieher*innen, Lehrer*innen, Großeltern...) offen.

Was sind unsere Tätigkeitsschwerpunkte?

  • Wir beraten umfassend

  • Wir koordinieren Hilfen

  • Wir betreuen das erkrankte Kind ab Diagnosestellung

  • Wir betreuen Geschwisterkinder

  • Wir bieten Gespräche für alle Beteiligten an

Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg e.V.

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Unser Verein hat sich das Ziel gesetzt alles erdenklich Mögliche zu tun, um krebskranken Kindern und ihren Familien zu helfen.

 

Es ist ein Zusammenspiel vieler Komponenten, die die Heilungschancen eines jeden einzelnen Kindes ausmachen. So muss die Forschung vorangetrieben, die medizinische und personelle Versorgung verbessert werden, vor allem aber müssen Familien, die um das Leben Ihres Kindes bangen müssen, aufgefangen und betreut werden.

Alle Spenden, die wir erhalten und alle unsere Bemühungen fließen deswegen seit der Gründung des Vereins vor 40 Jahren in unser Elternhaus und unsere Vereinsprojekte. 

Home for Hope (Waisenkinder Ghana)

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Gesamtziel dieses Projektes ist ein Zuhause für diese Kinder zu bieten, in dem sie behütet aufwachsen, und Bildung zu ermöglichen, die sie für eine gesicherte Zukunft in Eigenregie benötigen.

Das Kinder- und Bildungszentrum „Home for Hope“ befindet sich in dem kleinen Dorf Gomoa Tarkwa im Süden Ghanas, etwa zwei Stunden von der Hauptstadt Accra entfernt. 
Obwohl Ghanas Wirtschaft boomt und sich das Land auf einem aufstrebenden Ast befindet, gibt es immer noch viele Defizite, zum Beispiel mangelt es im Bereich der Versorgung der zahlreichen sozial benachteiligten Kinder und Jugendlichen an staatlichen Mitteln. So gibt es derzeit nur sehr wenige staatliche Waisenhäuser. Deshalb versuchen private Einrichtungen, wie das „Home for Hope“, so gut es geht, diesen Mangel auszugleichen.