• David läuft

Über mich, meinen Beruf und wie das Projekt „David läuft“ entstanden ist

Aktualisiert: Mai 7

Schön das DU auf meiner Seite gelandet bist und Dir die Zeit nimmst, mehr über das Projekt „David läuft“ zu erfahren.

Wer bin ich eigentlich und was steckt hinter diesem Projekt?

Mein Name ist David Fritsch, ich bin 28 Jahre alt und komme aus einem kleinen Offenburger Vorort. Seit meinem Freiwilligen Sozialen Jahr im Handballförderzentrum der Rhein Neckar Löwen hat sich mein beruflicher Werdegang nach und nach entwickelt. Seit mittlerweile über vier Jahren arbeite ich als staatlich anerkannter Erzieher in einem Stadtteil- und Familienzentrum in Offenburg und mache parallel in Vollzeit meinen Bachelor of Arts im Bereich Soziale Arbeit. Nebenbei spiele ich seit mittlerweile deutlich über 20 Jahren Handball und bin dort, zumindest war das vor Corona der Fall, zeitlich ziemlich eingespannt.

Man fragt sich nach dem letzten Satz sicherlich:

Wie kommt man dann auf die Idee sich zusätzlich 1500 Laufkilometer innerhalb eines Jahres aufzuhalsen?

Nun ja, ich versuche mich kurz zu halten:

Corona ist in aller Munde, deswegen versuche ich diesen Begriff nicht mehr allzu oft zu verwenden. Nichtsdestotrotz durfte ich innerhalb des letzten Halbjahres feststellen, dass einer der mittlerweile unzähligen Lockdowns die Leidenschaft des Joggens in mir geweckt hat.


Am 1.1.2021 raffte ich mich also, trotz wenig Schlaf, zu einem schönen Neujahrslauf auf und ließ meine Gedanken schweifen. Die ganze Lauferei sollte nicht nur mir persönlich und meinem Körper Nutzen bringen, sondern parallel auch noch sozialen Nutzen haben. Mir kam, wie aus dem nichts, die Idee, mich einerseits selbst zu challengen und andererseits das Ganze mit einem guten Zweck zu verbinden.


Daraufhin habe ich mir für das Jahr 2021 den Vorsatz gesetzt, zusätzlich zu dem hoffentlich in naher Zukunft beginnenden Handballtraining, Beruf, Studium, Hobbys und Familie noch 1500 Kilometer zu laufen und hierfür 50 Cent pro Kilometer zu spenden. Nach dem ich via Instagram, Facebook und WhatsApp innerhalb von nicht einmal 24 Stunden unzählige positive Rückmeldungen erfahren und Unterstützer gefunden habe, war für mich schnell klar, dass das Ganze größere Wellen schlägt, als ich mir vorstellen hätte können. Ich habe großen Antrieb und Motivation die Challenge gegen mich und meinen Körper zu gewinnen und gleichzeitig soziale Einrichtungen und Organisationen mit dem gespendeten Geld zu unterstützen. Ich bin schon jetzt unheimlich dankbar für den Zuspruch und die riesige Unterstützungskraft und freue mich über jeden, der sich am Projekt beteiligen will oder es anderen weitererzählt.




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